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Das sind die Fakten: Daran kommt die Politik nicht vorbei

Wo Sie belastet werden!
belastungsbarometer

Warum das Wohnen immer teurer wird

Wo die Steuerschraube anzieht

Mit Quasi-Steuern abgezockt

Ausblick

Große Zahlen = Große Belastung
Was der Staat einnimmt, fehlt den Bürgern.

So viel Steuern zahlen wir Bürger und Betriebe 2016.

So viel Solidaritätszuschlag zahlen wir bis 2019.

Zahlten wir Bürger und Unternehmen 2015 an Rundfunkbeitrag.

Die Markenzeichen des BdSt…

 

Die Markenzeichen des BdSt…

 

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Die Schuldenuhr

Mit scheinbar kleinen Dingen Großes bewirken, das ist dem Bund der Steuerzahler mit seiner Schuldenuhr gelungen. Sie visualisiert den Schuldenstand und den sekündlichen Schuldenzuwachs in Deutschland.
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Der Steuerzahlergedenktag

Diesen Tag sollte jeder Bürger und jedes Unternehmen kennen. Denn ab dem 12. Juli 2016 exakt 14:44 Uhr arbeiten Sie rein rechnerisch nur noch für sich selbst und nicht mehr für die öffentlichen Kassen. Unseren Steuerzahlergedenktag berechnen wir jedes Jahr, bis auf die Minute genau.
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Die Musterklagen

Für die Rechte der Steuerzahler kämpfen wir auf allen politischen Ebenen und sogar auch vor Gericht. Damit der Steuerzahler zu seinem Recht kommt, klagen wir wenn nötig durch alle Instanzen. Jeder gewonnene Musterprozess ist für die Mitglieder des BdSt bares Geld wert.
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Das Schwarzbuch

Nur wir decken die Verschwendung von Steuergeld in dieser Form auf. Nur wir schauen genau hin, wenn Projekte der öffentlichen Hand aus dem Ruder laufen. Für unser Schwarzbuch recherchiert der Bund der Steuerzahler jedes Jahr über 100 Beispiele eklatanter Steuergeldverschwendung.

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Die Schuldenuhr…
Wussten Sie schon?

Die Schuldenuhr

Die Visualisierung des Schuldenstandes und des sekündlichen Schuldenzuwachs für Deutschland trägt die Debatte über die negativen Folgen der Staatsverschuldung in die breite Öffentlichkeit. So ist die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler in den vergangenen 20 Jahren zum Medienstar der Haushaltspolitik avanciert und hat den Weg zum Schuldenstopp geebnet. Heute zeigt die Schuldenuhr seit ihrer Einführung den niedrigsten Neuverschuldungszuwachs pro Sekunde an. Dieses positive Signal für gegenwärtige und kommende Generationen gilt es nun auszubauen. Wenn die Schuldenbremse zur politischen Selbstverständlichkeit geworden ist und der Schuldenberg abgetragen wurde, bleibt die Schuldenuhr vielleicht eines Tages bei 0 stehen. Darauf arbeiten wir hin.

Musterklagen…
Wussten Sie schon?

Für Ihr Recht vor Gericht

In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Nicht immer sind die neuen Regelungen gerecht. In diesen Fällen setzt sich der BdSt für die Rechte der Steuerzahler ein und unterstützt Musterklageverfahren vor den Finanzgerichten, dem Bundesfinanzhof und dem Bundesverfassungsgericht. Häufig enden die Verfahren mit einem Erfolg für die Steuerzahler. Sie profitieren von den Verfahren, zum Beispiel weil es nach Abschluss eines erfolgreichen Prozesses eine Steuererstattung gibt. Jeder gewonnene Musterprozess ist für die Mitglieder des BdSt bares Geld wert. Unabhängig davon, ob Müllgebühren gespart werden können oder die Pendlerpauschale wieder abgesetzt werden kann. Unsere Erfolge können sich sehen lassen!

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Steuerzahlergedenktag…
Wussten Sie schon?

Der Steuerzahlergedenktag

Der Steuerzahlergedenktag ist der Wendepunkt im Steuerjahr. 2016 ist es Dienstag der 12. Juli. Nach unseren Berechnungen arbeiten die Bürger und Betriebe seit dem 12. Juli exakt 14:44 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Mit diesem Tag zeigen wir die Einkommensbelastung in Deutschland auf und machen zugleich deutlich an welchen Stellen politischer Handlungsbedarf besteht. Deshalb fordern wir den Belastungsstopp, jetzt!

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Schwarzbuch…
Wussten Sie schon?

Das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“

Im jährlich erscheinenden Schwarzbuch mahnt der BdSt bei der Politik den wirtschaftlichen und sparsamen Umgang mit unser aller Steuergeld an. Dabei listen wir exemplarische Fälle von Fehlplanungen und Kostenexplosionen auf. Damit am Ende keine Steuergräber entstehen, mischt sich der BdSt frühzeitig in Projekte der öffentlichen Hand ein. Wir sehen genau hin, wenn Großprojekte teurer als geplant, Politikerreisen üppiger als notwendig und Verwaltung ineffizienter als nötig arbeitet. Dafür hinterfragen, analysieren und prüfen wir, auf welcher Grundlage und auf welche Art und Weise der Fiskus Steuern erhebt und eintreibt.

BdSt-Präsident Reiner Holznagel
über das Belastungsbarometer 2016.