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Inhalt – Das Belastungsbarometer 2016

Inhalt

 

Wie wir Steuerzahler belastet werden

So stark werden die Singles in Deutschland belastet
So stark werden die Familien in Deutschland belastet
Was Staat und Sozialversicherung kassieren

Genau 52,9 Prozent behalten Fiskus und Sozialversicherungen in diesem Jahr vom Einkommen der Steuerzahler ein. Das heißt: Erst ab dem 12. Juli 2016 arbeiten Bürger und Betriebe in Deutschland rein rechnerisch für die eigene Tasche. Wie im vergangenen Jahr bleibt die Steuer- und Abgabenlast noch immer auf einem hohen Niveau. In den meisten anderen Industrieländern werden die Steuerzahler weit weniger belastet. Wie wenig den Bürgern nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung zum Leben bleibt, zeigen die Berechnungen des BdSt.

Warum das Wohnen immer teurer wird

Grunderwerbsteuer – hohe Steuern beim Hauskauf
Grundsteuer – Volkssteuer Nr. 1
Baubürokratie belastet Mieter und Eigentümer zusätzlich
Unsere Wohnkostenbremse: Mieter und Eigentümer entlasten!

Wohnungen sind vor allem in Ballungsräumen knapp. Der Gesetzgeber hat sich daher die Wohnbauförderung auf die Fahnen geschrieben. Nicht immer macht die Politik dabei eine gute Figur, denn durch hohe Grunderwerbsteuern, Grundsteuern und komplizierte Bauvorschriften ist sie oft selbst schuld an hohen Mieten, teuren Eigenheimen und mangelnden Neubauvorhaben. Was Eigentümer und Mieter belastet, deckt der BdSt auf! Wie es besser geht, zeigen wir mit unserem Konzept der Wohnkostenbremse.

Wo die Steuerschraube anzieht

Der Soli – Mogelpackung ohne Verfallsdatum?
Unser Erfolg: Der Abbau der kalten Progression 2016
Steuervereinfachung – Wie aktuell ist unser Steuerrecht?
Wo der Fiskus doppelt abkassiert
Gewerbesteuer – unverändert reformbedürftig
Bagatellsteuern – kleine Steuern, großer Ärger!
So lange warten Sie auf Ihren Steuerbescheid

52,9 Prozent, so hoch wird die Einkommensbelastungsquote 2016 sein! Lediglich um 0,2 Prozentpunkte wurden die Steuerzahler damit im Vergleich zum Vorjahr entlastet. Das ist viel zu wenig und so sind die Steuerzahler noch immer weit von einer fairen Belastung entfernt. An welcher Stelle die Steuerschraube sich bewegte, wie stark die Belastung der Bürger durch den Solidaritätszuschlag und die heimlichen Steuererhöhungen sind, welche Gemeinde welchen Steuersatz für ihre Gemeinden vorsieht oder wie lange die Steuerzahler auf ihren Steuerbescheid warten müssen, das alles zeigt dieses Kapitel auf.

 

Mit Quasi-Steuern abgezockt

Zwangspauschale für den Rundfunk ärgert Verbraucher
Was die Stromkosten in die Höhe treibt
Sozialabgaben – So viel zahlen Sie
Sozialabgaben – Dafür zahlen Sie
Darüber ärgern sich die Sozialversicherten
EU-Bürokratie bremst den Mittelstand

Ganze 5 Tage arbeiten die Steuerzahler 2016 allein für die steuerähnlichen Abgaben wie die EEG-Umlage und den Rundfunkbeitrag. Diese Quasi-Steuern, also sonstige Abgaben, die zur Erfüllung bestimmter Aufgaben erhoben werden, sind damit ein echter Belastungsfaktor für Bürger und Betriebe.

Ausblick

Das Belastungsbarometer 2016 zeigt an vielen Stellen, wie der Fiskus im Alltag der Bürger und Unternehmen zugreift. So verspüren die meisten Menschen einen Belastungsanstieg, sei es durch Abgaben und Gebühren oder durch einen gesteigerten Bürokratieaufwand. Bürger und Unternehmen werden zur Kasse gebeten, zum
Teil sogar sehr deutlich. Doch wir geben uns nicht nur mit einer Bestandsaufnahme zufrieden. Mit konstruktiven Vorschlägen zeigt der BdSt, wie es besser geht und wo in den kommenden Monaten dringender Handlungsbedarf besteht.

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